Paysafecard im Online Casino: Einzahlung, Kontoprüfung und der Weg zu deinen Gewinnen
- makingasuperstar
- 30. Juli
- 8 Min. Lesezeit
Aktualisiert: vor 1 Stunde

Kaum eine Zahlungsmethode ist im deutschsprachigen Online-Glücksspiel so bekannt wie Paysafecard: kein Bankkonto, keine Kartennummer – nur ein 16-stelliger Code, und das Spielerkonto ist aufgeladen. Was viele Nutzer allerdings erst beim ersten Gewinn merken: Der Weg zurück funktioniert anders als der Weg hinein. Dieser Leitfaden zeigt, wie die Einzahlung technisch abläuft, welche Limits und Prüfpflichten wirklich gelten, woher diese Regeln stammen und mit welcher Strategie Gewinne trotzdem zügig auf dem eigenen Konto landen.
Paysafecard auf einen Blick
Merkmal | Details |
Marke | Paysafecard, gegründet 2000 in Wien |
Mutterkonzern | Paysafe Limited (NYSE: PSFE), Hauptsitz London |
Konzern-Historie | 2013 Übernahme von Paysafecard durch Skrill; 2015 Übernahme von Skrill samt Paysafecard durch Optimal Payments, das sich anschließend in Paysafe Group umbenannte; seit März 2021 über eine Fusion mit Foley Trasimene Acquisition Corp. II an der NYSE notiert |
Schwestermarken im Konzern | Skrill, Neteller, Paysafecash |
Verfügbarkeit | rund 50 Länder |
Kartentyp | Prepaid-Gutschein mit 16-stelligem Code, keine Kontoverbindung nötig |
Rückwärtskanal | für die klassische, anonyme PIN technisch nicht vorgesehen |
Wie eine Einzahlung mit Paysafecard abläuft
Schritt | Was passiert |
1. Code besorgen | Kauf einer Guthabenkarte an Tankstelle, Kiosk oder Supermarkt, alternativ Online-Kauf über die Paysafecard-Website oder einen autorisierten Händler |
2. Zahlungsmethode wählen | Im Kassenbereich des Casinos "Paysafecard" auswählen |
3. PIN eingeben | 16-stelligen Code eintippen und Betrag bestätigen |
4. Guthaben nutzen | Gutschrift erfolgt in der Regel sofort, ohne Wartezeit |
Der Kartenkauf selbst ist bis zu bestimmten Beträgen anonym möglich – eine Registrierung ist an der Verkaufsstelle nicht nötig. Das ändert allerdings nichts daran, dass das Casino als lizenzierter Anbieter eigene Prüfpflichten hat.
Kauf- und Kontolimits: Wann ein my-paysafecard-Konto nötig wird
Für kleinere Beträge reicht häufig die reine PIN-Eingabe, bei höheren Summen verlangen sowohl Paysafecard als auch die meisten Casinos ein registriertes my-paysafecard-Konto, in dem sich mehrere Codes bündeln lassen. Die genauen Zahlen variieren je nach Land, Kontostatus und Anbieter und werden gelegentlich angepasst – die folgende Tabelle bildet die aktuell üblichen Größenordnungen ab und sollte vor einer größeren Einzahlung mit den aktuellen Angaben auf paysafecard.com abgeglichen werden.
Kontostatus | Maximalbetrag pro Einzelkarte | Ohne Konto nutzbar | Mit verifiziertem Konto |
Anonymer Kartenkauf | bis 100 € je nach Verkaufsstelle | bis 50 € pro Online-Transaktion ohne Konto | – |
my-paysafecard, Standard | mehrere Karten kombinierbar | – | mittlerer bis höherer vierstelliger Bereich pro Monat |
my-paysafecard, verifiziert | mehrere Karten kombinierbar | – | deutlich höhere Tages- und Jahreslimits nach Identitätsprüfung |
Praktischer Tipp: Wer regelmäßig größere Summen einzahlen möchte, richtet das my-paysafecard-Konto und die dazugehörige Verifizierung am besten vor der ersten größeren Einzahlung ein – das erspart Wartezeit genau in dem Moment, in dem man eigentlich spielen möchte.
Rechtlicher Hintergrund: Warum ausgerechnet bei 50 Euro eine Grenze liegt
Die 50-Euro-Marke für anonyme Online-Zahlungen ist kein Casino-Willkürwert, sondern geht auf EU-Recht zurück. Die 5. EU-Geldwäscherichtlinie (Richtlinie (EU) 2018/843, kurz "5AMLD") hat die Schwellenwerte für anonym nutzbare Prepaid-Instrumente 2018 deutlich abgesenkt: Im stationären Handel liegt die anonyme Grenze seither bei 150 Euro pro Karte, für Fernabsatz- beziehungsweise Online-Zahlungen – und dazu zählt auch die Einlösung im Casino – bei 50 Euro pro Transaktion. National wurde dies über das deutsche Geldwäschegesetz (GwG) umgesetzt. Das erklärt, warum bei vielen Zahlungsanbietern und Online-Casinos bei reiner PIN-Eingabe genau bei 50 Euro Schluss ist und darüber hinaus eine Registrierung samt Identitätsnachweis verlangt wird.
Der Auszahlungsknoten: Was mit der PIN nicht geht – und was tatsächlich möglich ist
Hier lohnt sich ein genauerer Blick, denn die verbreitete Aussage "Paysafecard-Auszahlungen sind grundsätzlich unmöglich" ist nur die halbe Wahrheit.
Was stimmt: Die klassische, anonym gekaufte Paysafecard-PIN kann technisch kein Geld empfangen. Es gibt keinen Kontonachweis, an den ein Casino eine Gutschrift senden könnte – der Code ist mit der Einlösung faktisch verbraucht.
Was viele nicht wissen: Laut den offiziellen Auszahlungs-Richtlinien von Paysafecard für Geschäftspartner ist eine Gutschrift auf ein registriertes my-paysafecard-Konto grundsätzlich vorgesehen – vorausgesetzt, der jeweilige Anbieter unterstützt "Paysafecard" aktiv als Auszahlungsmethode. In der Praxis bieten das nur wenige Online-Casinos an, weil der Aufwand für sie höher ist als bei Standard-Auszahlungswegen. Wo es funktioniert, landet das Guthaben im my-paysafecard-Konto und lässt sich von dort entweder online weiterverwenden oder – mit der optionalen, kostenpflichtigen paysafecard Mastercard – am Geldautomaten abheben. Diese Karte ist allerdings nicht in jedem Land verfügbar; die Verfügbarkeit sollte vorab direkt bei Paysafecard geprüft werden.
Konsequenz für die Praxis: Da sich kaum vorhersagen lässt, ob ein bestimmtes Casino diesen Weg unterstützt, sollte jeder, der mit Paysafecard einzahlt, von Beginn an eine zweite, sicher funktionierende Auszahlungsmethode hinterlegen – etwa ein E-Wallet, eine Kryptowährung oder eine SEPA-Überweisung.
Nicht verwechseln: CashtoCode (Zahlencode, der bar an einer Verkaufsstelle eingelöst wird) und Paysafecash (Barcode-System mit weltweit mehr als 200.000 Partnerstellen in rund 29 Ländern) gehören ebenfalls zur Paysafe-Produktfamilie, sind aber genau wie die klassische Paysafecard in erster Linie für die Einzahlung per Bargeld gedacht – nicht für den Empfang von Casino-Gewinnen.
Verifizierung (KYC): Warum sie unabhängig von der Zahlungsmethode kommt
Ein verbreiteter Irrtum: Wer anonym mit Paysafecard einzahlt, könne auch anonym Gewinne abheben. Tatsächlich ergibt sich die Pflicht zur Identitätsprüfung nicht nur aus dem oben beschriebenen 50-Euro-Schwellenwert, sondern zusätzlich aus dem deutschen Geldwäschegesetz (GwG), das lizenzierte Glücksspielanbieter unabhängig vom gewählten Einzahlungsweg zur Sorgfaltsprüfung verpflichtet. In der Praxis bedeutet das:
Spätestens vor der ersten Auszahlung verlangen lizenzierte Casinos einen Nachweis der Identität (Ausweisdokument, teils zusätzlich Adress- oder Zahlungsnachweis).
Manche Anbieter erlauben kleinere Auszahlungen zunächst mit reduzierter Prüfung, bevor ab einer bestimmten Schwelle vollständige KYC-Dokumente nachgereicht werden müssen.
Wer Unterlagen bereits bei der Kontoeröffnung einreicht, vermeidet Verzögerungen im Gewinnfall – das gilt für Paysafecard-Nutzer genauso wie für alle anderen Zahlungswege.
Das 1.000-Euro-Einzahlungslimit nach GlüStV: Zählt Paysafecard mit?
Ja. Für Spieler in Deutschland gilt seit Inkrafttreten des Glücksspielstaatsvertrags 2021 (GlüStV 2021) am 1. Juli 2021 ein anbieterübergreifendes monatliches Einzahlungslimit nach § 6c GlüStV. Es zählt dabei nicht, mit welcher Methode eingezahlt wird – Paysafecard-Beträge werden also mit Einzahlungen per Kreditkarte, E-Wallet oder Überweisung bei allen lizenzierten Anbietern zusammengerechnet und über das Kontrollsystem LUGAS überwacht.
Limit-Stufe | Betrag pro Kalendermonat | Voraussetzung |
Standardlimit | 1.000 € | gilt automatisch für alle Spieler |
Erhöhtes Limit | bis 10.000 € | auf Antrag, nach Prüfung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit durch den Anbieter |
Ausnahme-Limit | 10.000 € bis 30.000 € | nur für maximal 1 % der bei einem Anbieter aktiven Spieler, zusätzliche Voraussetzungen laut GGL-Entscheidungsrichtlinie |
Ergänzend gilt ein Höchsteinsatz von 1 € pro Spin an virtuellen Automatenspielen, und lizenzierte Casinos müssen gegen das bundesweite Sperrsystem OASIS abgleichen, in dem sich Spieler selbst sperren lassen können. Zuständige Aufsichtsbehörde ist die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder (GGL), die auch die Liste der in Deutschland zugelassenen Anbieter veröffentlicht.
Gebühren im Überblick
Paysafecard wirbt zurecht mit einfacher Nutzung, ganz gebührenfrei ist das System bei längerer oder intensiverer Nutzung aber nicht:
Kostenpunkt | Höhe | Wann sie anfällt |
Kauf der Guthabenkarte | in der Regel keine Gebühr im Laden, teils Servicegebühr bei manchen Online-Händlern | beim Kauf |
Verwaltungsgebühr auf Restguthaben | üblicherweise rund 3 € pro Monat | nach etwa 30 Tagen Inaktivität, solange Guthaben vorhanden ist |
my-paysafecard-Konto | grundsätzlich kostenlos in der Kontoführung | laufend |
paysafecard Mastercard – Jahresgebühr | 9,90 € | jährlich, sofern eine Karte beantragt wurde |
paysafecard Mastercard – Aufladegebühr | rund 4 % des Aufladebetrags | bei jeder Aufladung der Karte |
paysafecard Mastercard – Bargeldabhebung | 3 %, mindestens 3,50 € | pro Abhebung am Geldautomaten |
paysafecard Mastercard – Fremdwährung | 2 % des Transaktionsbetrags (zzgl. 1 % vorübergehend reserviert) | bei Zahlungen außerhalb der Eurozone |
Die Mastercard-bezogenen Gebühren betreffen nur, wer sich zusätzlich zum reinen Guthabenkonto aktiv eine paysafecard Mastercard bestellt – für die einfache Einzahlung im Casino per PIN fallen sie nicht an.
Auszahlungsmethoden im Vergleich
Auch wenn Paysafecard selbst kaum als Auszahlungsweg genutzt wird, bleibt die Gesamtwartezeit kurz – wenn die richtige Alternative hinterlegt ist:
Methode | Typische Bearbeitungszeit | Verfügbarkeit nach Paysafecard-Einzahlung | Besonderheit |
Kryptowährungen | Minuten bis wenige Stunden | sehr gut geeignet | schnellste Option, erfordert eigenes Wallet |
E-Wallets (z. B. Skrill, Neteller, MiFinity) | wenige Stunden bis 24 Std. | gut geeignet | eigenes Konto beim Anbieter nötig |
my-paysafecard-Konto + Mastercard | abhängig vom Casino | nur bei Anbietern, die Paysafecard als Auszahlung führen | Karte kostet eine Jahresgebühr, Verfügbarkeit je nach Land unterschiedlich |
SEPA-Banküberweisung | 1–5 Werktage | funktioniert praktisch überall | langsamste, aber verlässlichste Standardoption |
Paysafecard im Vergleich zu anderen Einzahlungsmethoden
Methode | Anonymität bei der Einzahlung | Für Auszahlung geeignet | Bearbeitungszeit Einzahlung |
Paysafecard (klassische PIN) | sehr hoch, kein Konto unter 50 € nötig | nein | sofort |
my-paysafecard-Konto | mittel, Identitätsnachweis ab bestimmten Beträgen | vereinzelt, wenn vom Casino unterstützt | sofort |
Kreditkarte | gering, Karteninhaber ist bekannt | teilweise, meist nur bis zur Einzahlungshöhe | sofort |
E-Wallet (Skrill, Neteller, MiFinity) | mittel, Konto erforderlich | ja | sofort |
SEPA-Überweisung | gering | ja | wenige Minuten bis 1 Werktag |
Kryptowährungen | hoch (pseudonym) | ja | wenige Minuten |
Checkliste: Woran sich ein seriöser Anbieter für Paysafecard-Spieler erkennen lässt
Lizenz eines anerkannten Regulierers (für Deutschland: GGL) ist klar im Footer oder Impressum ausgewiesen
Es wird transparent gelistet, welche Auszahlungsmethoden nach einer Paysafecard-Einzahlung genutzt werden können
Bearbeitungszeiten sind realistisch angegeben statt pauschal mit "Sofortauszahlung" beworben
KYC-Anforderungen werden bereits vor der ersten Einzahlung klar kommuniziert, nicht erst beim Auszahlungsversuch
Das anbieterübergreifende Einzahlungslimit sowie OASIS-Sperren werden technisch korrekt umgesetzt
Typische Fehler, die unnötig Zeit kosten
Erst nach dem ersten Gewinn nach einer passenden Auszahlungsmethode suchen, statt sie vorab einzurichten
Verifizierungsdokumente erst auf Aufforderung vorbereiten, statt sie direkt bei Kontoeröffnung hochzuladen
Paysafecard mit CashtoCode oder Paysafecash verwechseln und dadurch eine falsche Erwartung an die Auszahlungsfähigkeit haben
Guthaben lange ungenutzt liegen lassen, wodurch nach rund 30 Tagen eine monatliche Verwaltungsgebühr anfallen kann
Bei mehreren Casinos gleichzeitig einzahlen, ohne das anbieterübergreifende 1.000-Euro-Limit im Blick zu behalten
Eine paysafecard Mastercard beantragen, ohne vorher Jahres-, Aufllade- und Abhebegebühren mit anderen Auszahlungswegen zu vergleichen
Häufig gestellte Fragen
Kann ich mir eine Auszahlung direkt auf meine anonyme Paysafecard-Karte geben lassen? Nein. Die klassische PIN kann kein Geld empfangen. Nur ein registriertes my-paysafecard-Konto kann bei entsprechend ausgestatteten Anbietern eine Gutschrift erhalten – die meisten Casinos nutzen dafür allerdings andere Methoden.
Muss ich mich schon beim Kartenkauf ausweisen? Nein, der Kauf an der Verkaufsstelle ist bis 150 Euro anonym möglich. Für Online-Transaktionen wie die Einlösung im Casino liegt die anonyme Grenze bei 50 Euro; darüber ist ein registriertes und teils verifiziertes Konto nötig.
Warum verlangen manche Anbieter schon ab 50 Euro ein Konto? Das geht auf die 5. EU-Geldwäscherichtlinie zurück, die für anonyme Fernzahlungen mit Prepaid-Instrumenten EU-weit eine Obergrenze von 50 Euro vorschreibt. National wurde dies über das deutsche Geldwäschegesetz umgesetzt.
Zählt eine Paysafecard-Einzahlung zum monatlichen GlüStV-Limit? Ja, alle Einzahlungsmethoden werden anbieterübergreifend zusammengerechnet und über LUGAS auf das Limit von grundsätzlich 1.000 € pro Monat angerechnet.
Ist die paysafecard Mastercard eine sinnvolle Alternative für die Auszahlung? Nur bedingt: Sie funktioniert lediglich, wenn das jeweilige Casino Paysafecard aktiv als Auszahlungsmethode anbietet, ist nicht in jedem Land verfügbar und verursacht eigene Gebühren (Jahresgebühr, Aufladegebühr, Abhebegebühr). Für die meisten Spieler bleiben E-Wallet, Krypto oder SEPA-Überweisung die praktikablere Wahl.
Was passiert mit übrig gebliebenem Guthaben auf einer Paysafecard? Es bleibt grundsätzlich erhalten und hat kein Ablaufdatum, jedoch kann nach rund 30 Tagen Inaktivität eine monatliche Verwaltungsgebühr (üblicherweise etwa 3 €) berechnet werden, solange Restguthaben vorhanden ist.
Welche Auszahlungsmethode passt am besten zu einer vorherigen Paysafecard-Einzahlung? Kryptowährungen und E-Wallets bieten in der Regel die kürzesten Bearbeitungszeiten. Wer keine der beiden nutzen möchte, ist mit einer SEPA-Überweisung auf der sicheren, wenn auch langsameren Seite.
Fazit
Paysafecard bleibt eine der unkompliziertesten Einzahlungsmethoden im deutschsprachigen Online-Glücksspiel – schnell, ohne Bankdaten und praktisch überall erhältlich. Ihre Grenzen sind aber gesetzlich, nicht zufällig: Die 50-Euro-Schwelle für anonyme Online-Zahlungen stammt aus EU-Recht, die Pflicht zur Verifizierung vor der Auszahlung aus dem Geldwäschegesetz, und das 1.000-Euro-Einzahlungslimit aus dem GlüStV. Für die Auszahlung selbst braucht es fast immer einen zweiten Weg – entweder ein my-paysafecard-Konto bei einem der wenigen Anbieter, die das unterstützen, oder eine gängige Alternative wie E-Wallet, Kryptowährung oder Banküberweisung. Wer beides von Anfang an einplant, verliert im Gewinnfall keine Zeit.
18+ | Glücksspiel kann süchtig machen. Spiele verantwortungsbewusst und nutze Einzahlungslimits sowie die Selbstsperre über OASIS. Hilfe und Beratung: BZgA-Hotline 0800 1 372 700 (kostenlos & anonym) sowie das Beratungsangebot check-dein-spiel.de der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.
Alle Angaben nach bestem Wissen recherchiert (Stand: August 2026), jedoch ohne Gewähr. Limits, Gebühren und gesetzliche Vorgaben können sich ändern – maßgeblich sind stets die aktuellen Angaben von paysafecard.com, der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder (GGL) sowie die AGB des jeweiligen Anbieters.



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